Novartis Karriere Berufserfahrene Erfahrungsbericht Mark Pfister

Persönlicher Erfahrungsbericht
Stephan Fischer

Stephan Fischer

Eckdaten / Stephan Fischer

  • Erst: Ausbildung zum Pharmakanten am Standort Behringwerke
  • Dann: Produktionsmitarbeiter bei Firmen auch außerhalb der Behringwerke
  • Dann: seit 2007 Produktionsmitarbeiter an der FCC Linie 1 bei Novartis Vaccines, mit einer weiterführenden Ausbildung zum Industriemeister der Pharmazie
  • Jetzt: Betriebsingenieur verantwortlich für den Bereich DSP.
  • Immer noch: Der Wunsch irgendwann mal Videospiele Redakteur zu werden!

Stephan Fischer ist Betriebsingenieur bei der Novartis Manufacturing GmbH in Marburg. Seit 2007 ist er bei der Novartis und seitdem begleitet ihn der Produktionsbereich des Downstreams.

Was hast du gemacht bevor du zu Novartis gekommen bist?

Als Ur-Marburger habe ich meine Ausbildung auf den Behringwerken angefangen. Damals noch bei Aventis (jetzt CSL). Durch meine Anstellungen bei anderen Firmen habe ich auch mal Luft außerhalb der Behringwerke schnuppern können. 2007 ging es dann aber wieder zurück. Dieses Mal zur Flu Cell Culture Abteilung der Novartis Vaccines. Bei der FCC habe ich als Produktionsmitarbeiter angefangen. Damals in der Linie 1 im DSP (Downstream). Hier wurde ich dann stellvertretender Schichtgruppenleiter, dann Schichtleiter und Teamsprecher. Durch eine weiterführende Ausbildung habe ich mit der Unterstützung von Novartis meinen Industriemeister der Pharmazie machen können und übernahm in 2014 die Rolle des Produktionsspezialisten. Dort war ich mitverantwortlich für die Produktionsplanung und das Schnittstellenmanagement. Heute bin ich als Betriebsingenieur für den Bereich Downstream tätig.

Warum hast du dich für den Bereich Engineering entschieden?

Ich wollte immer etwas mit Technik machen. Technik und Naturwissenschaften interessieren mich sehr. Das kommt glaube ich vom frühen Interesse an Computern. Der Tag an dem ich meine erste Spielekonsole geschenkt gekriegt hab ist mir heute noch gut in Erinnerung. Von Computern und Videospielen aus waren Physik und Chemie dann gleich um die Ecke.

 

Man sollte Spaß an Herausforderungen haben, die bieten sich hier jeden Tag!

 

Was ist das besondere an Novartis/deinem Arbeitsplatz?

Für mich ist das Besondere der Team Gedanke ohne den hier gar nichts geht und der auch täglich gelebt wird. Kein Tag ist hier wie der andere und das meine ich positiv! Jeden Tag wird man vor neue Herausforderungen gestellt und lernt neue Dinge kennen. Auch wenn man wie ich sehr lange im gleichen Bereich unterwegs ist, merkt man immer wieder man kennt doch noch nicht alles und findet immer wieder Lösungen und Dinge von denen man gedacht hat, dass sie gar nicht möglich gewesen sind.

An Novartis finde ich auch besonders, dass man hier unterstützt wird sich weiterzuentwickeln durch on the job Trainings oder Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen von weiterführenden Ausbildungen oder Studiengängen. Mit dem neuen Parental Leave Programm merkt man auch, dass Novartis modern und zeitgemäß ist und eine familienfreundliche Umgebung geschaffen wird.

Was muss man mitbringen um sich bei der BioProduction Marburg wohlzufühlen?

Den Teamgedanken leben wollen und Lust darauf haben in Teams zu arbeiten. Man sollte Spaß an Herausforderungen haben, die bieten sich hier jeden Tag!

Novartis BioProduction Marburg ist für Dich...

... ein Arbeitgeber bei dem man viel lernen kann und die Möglichkeit hat gefördert zu werden. Und ganz nebenbei der Arbeitgeber, der mich schon seit 12 Jahren begleitet und mich auch gerne noch bis zur Rente weiter begleiten kann.

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