Persönlicher Erfahrungsbericht
Katharina Helbig

Katharina Helbig

Eckdaten / Katharina Helbig

  • Erst: Bis 2007 Ausbildung zur Biologielaborantin bei Chiron Vaccines (2005-2015 Novartis Vaccines)
  • Dann: seit 2007 im Zelllabor als Produktionslaborantin
  • Dann: Mehrere Stationen von Deputy Team Lead bei der Flu Cell Culture Division, Senior Lab Operator als Schnittstelle zwischen Production Manager und dem Team, bis hin zu Teamleiter Inoculum
  • Jetzt: seit Februar 2018 Teamleiter im Inoculum
  • Immer noch und schon immer Teil der Novartis Familie

Katharina Helbig leitet das Team im Inoculum bei der Novartis Manufacturing GmbH in Marburg. Das Inoculum ist seit über 10 Jahren ihr Arbeitsplatz, hier beginnt die Produktionsreise der monoklonalen Antikörper.

Was hast du gemacht bevor du zu Novartis gekommen bist?

Für mich gibt es keine Zeit „vor Novartis“. Ich habe direkt nach dem Abitur als Auszubildende bei Novartis angefangen, seitdem bin ich Teil der Novartis Familie in Marburg. Während der Ausbildung habe ich verschiedene Abteilungen kennengelernt. Unter anderen Manufacturing Science & Technology, die Produktion und die QC. In der Produktion hat es mir am besten gefallen und da bin ich dann auch geblieben. Schon als Azubi durfte ich im Team der Produktion voll mitarbeiten. Der Umgang, den die Kollegen miteinander pflegten, die Arbeit direkt am Produkt und am Herzstück eines Produktionsstandorts haben mich einfach begeistert.

Warum hast du dich für eine Ausbildung als Biologielaborantin entschieden?

Im Rahmen eines Schülerpraktikums war ich am Standort Behringwerke bei der Ausbildungsorganisation Provadis. Ich konnte mir den Bereich Pharmazie damals schon gut für meine Zukunft vorstellen. Die Behringwerke sind als guter Arbeitgeber in der Region bekannt. Warum Naturwissenschaften? Ich mag es die Zusammenhänge zwischen Theorie und Praxis zu finden und Dinge praktisch umzusetzen. Chemie und Biologie fand ich in der Schule auch schon toll. Da hatte ich Spaß dran. Mit einer Ausbildung als Biologielaborantin hatte ich das Gefühl, dass ich das was ich mir am PC – also in der Theorie – ausdenke auch in die Praxis umsetzen kann.

Zusammen haben wir es als Team geschafft wieder etwas Neues aufzubauen das sehr viel Potential für die Zukunft hat. Ich bin stolz darauf ein Teil von dieser Entwicklung zu sein.

Was ist das besondere an Novartis/deinem Arbeitsplatz?

Hier am Standort ist der Zusammenhalt untereinander etwas ganz Besonderes. Nachdem die Impfstoffsparte der Novartis in 2015 verkauft wurde, gab es die Ankündigung zur Betriebsschließung. Das war eine schwere Zeit für alle im Team. Als die Flu Cell Culture Division in H28 die Investition für den Umbau der Produktionslinien auf monoklonale Antikörper beantragt und bewilligt bekommen hatte, sind viele aus dem Team geblieben, obwohl es nicht garantiert war, dass wir es schaffen den Standort neu aufzubauen und zu erhalten. Zusammen haben wir es als Team geschafft wieder etwas Neues aufzubauen das sehr viel Potential für die Zukunft hat. Ich bin stolz darauf ein Teil von dieser Entwicklung zu sein.

Was muss man mitbringen um sich bei der BioProduction Marburg wohlzufühlen?

Eine gesunde Portion Wahnsinn ;) . Man sollte auf jeden Fall offen für Neues sein, sich von Rückschlägen nicht demotivieren lassen und flexibel auf neue Aufgaben reagieren. Es gibt öfter mal was Neues, aber das macht es ja auch spannend! Es gab und gibt Höhen und Tiefen im Arbeitsalltag, aber es ist zumindest nie langweilig.

Novartis BioProduction Marburg ist für mich...

...mein Arbeitgeber auf den ich stolz bin. Meine Arbeit erfüllt mich. Ich finde es wichtig, dass die Arbeit einen erfüllt, dass man weiß warum man jeden Tag wieder herkommt.

Jobbörse für Berufserfahrene

Wir suchen ständig erfahrene Tüftler, Strategen, Entwickler und Macher. Derzeit offene Stellen im Novartis-Konzernverbund finden Sie hier.

Zur Jobbörse