Novartis Karriere Berufserfahrene Erfahrungsbericht Alexandra Skorupa

Persönlicher Erfahrungsbericht
Alexandra Skorupa

Alexandra Skorupa

Eckdaten / Alexandra Skorupa

  • Medical Head Cell & Gene Therapy bei der Novartis Pharma GmbH in Nürnberg
  • Beschäftigt sich mit einer der innovativsten Behandlungen der Medizin: der „CAR-T-Zelltherapie“.
  • Hält Novartis für vorbildlich im Bereich gleichberechtigte Chancen für Frauen und Männer

Frau Skorupa, warum sind Sie vor ein paar Jahren zu Novartis gegangen?
Weil Novartis mir gute Einstiegsmöglichkeiten geboten hat, obwohl ich keinen Hintergrund eines klassischen Medizinstudiums, sondern Biochemie und Molekulare Medizin studiert habe. Normalerweise ist es mit einem naturwissenschaftlichen Hintergrund nicht so leicht, in der Pharmaindustrie Fuß zu fassen.

Was schätzen Sie an Ihrem Arbeitgeber?
Dass ich viele Möglichkeiten bekomme. Man erhält auch eine gute Ausstattung. Also jeder hat sein Laptop, sein Handy, Skype-Zugang und die Möglichkeit, virtuelle Meetingräume zu nutzen und so weiter. Es wird viel dafür getan, dass man auch unterwegs gut arbeiten kann und wenn bei Besprechungen nicht alle am selben Ort sind.

Sind Sie zufrieden mit der Flexibilität in der Firma, Home Office und so? 
Ich arbeite als Leiterin einer Field Based Gruppe oft vom Homeoffice aus. Das Unternehmen geht gut damit um, wenn Kollegen auch von zuhause und von unterwegs aus arbeiten wollen. Das ist ein absoluter Vorteil.

Fühlen Sie sich gut und genug gefördert im Unternehmen?
Auf jeden Fall. Zum Beispiel dass man jedes Jahr eine externe Fortbildung machen soll. Auch im Blick auf gleichberechtigte Chancen für Frauen und Männer ist Novartisvorbildlich. Ich finde es sehr gut, dass viele Frauen in unserer Firma Führungsrollen besetzen. So haben wir gut gemischte Teams. Ich merke manchmal auf externen Kursen, was es an Geschlechterdiskriminierung und ganz generell an unschönen Umgangsformen gibt. Das ist bei Novartis definitiv anders.

 

Aber nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden könnte. Wo könnte Novartis noch zulegen?
Ich habe ja jetzt ein Team. Mir ist wichtig, dass wir als Arbeitgeber weiter attraktiv für Bewerber bleiben. Unsere Branche ist in Berlin, München und dem Rhein-Main-Gebiet stark vertreten – auf den ersten Blick ist Nürnberg da nicht unbedingt der Ort der Wahl, da müssen wir uns schon ins Zeug legen. 

 

Ich habe meinen Einstieg bei Novartis keinen Tag bereut

 

Dr. Alexandra Skorupa‘s fachliches Thema ist seit März 2014 die CAR-T-Zelltherapie.

Hat Sie das sofort gepackt?
Ja, weil es eine absolute Erfolgsgeschichte ist, die begeistert.

Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?  
Es ist wirklich kein Tag wie ein anderer. Wir sind oft unterwegs, auf Kongressen und so weiter, wo wir unter anderem mit Ärzten, Kassenvertretern und Fachgesellschaften Kontakt halten und die Handlungsstränge zusammenführen. Wenn ich so wie heute im Home Office bin, dann stimme ich mich mit meinem Team und den anderen Bereichen in der Firma ab, die für meine Arbeit wichtig sind. Was ich mache, hat  auch viel mit Daten zu tun, wie man die anschaut, welche Studien gemacht werden müssen. Da spielt der gesamte Kontext im Gesundheitssystem eine Rolle. Das ist sehr spannend.

 

CAR-T ist eine absolute Erfolgsgeschichte

 

Was bedeutet das: Handlungsstränge zusammenführen?
Das bedeutet, dass beim Thema CAR-T viele Beteiligte außerhalb von Novartis  mit ihren unterschiedlichen Vorstellungen und Blickwinkeln mitreden und wir mit allen versuchen zu sprechen. Nur wenn wir diese Perspektiven gegenseitig kennen, können wir   um die beste Lösung ringen und sie auch finden.

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt?
Wir wollen Behandlungen wie die CAR-T-Zelltherapie erfolgreich machen im Gesundheitswesen. CAR-T soll beim Patienten ankommen inklusive Kostenerstattung durch die Krankenkassen. Wir stecken in einer sehr wichtigen Phase.

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